Montag, 2. November 2015

Wir lassen auch mal arbeiten!


Nachdem der Giebel durch kleine Umbauarbeiten nicht mehr wirklich hübsch anzusehen war, haben wir uns überlegt, diesen zu isolieren. Keine große Dämmaktion, aber ein wenig Ausgleich der unschönen Putzrisse und Übergänge waren nötig. 




















Erst haben wir vorgehabt, auch dies in Eigenleistung zu stemmen, aber das wäre eine weitere Baustelle und bei unserer knappen Zeit,
ein aufwändiges Unterfangen, welche ja noch vor der Schlechtwetterzeit erledigt sein sollte.

Ein ortsansässiger Handwerksbetrieb war schnell gefunden und so wurden diese Arbeiten fachgerecht und zügig durchgeführt. Nachdem das Gerüst bereits stand, passierte erst einmal gar nichts. Da das Baumaterial als Beiladung per Spedition mitfuhr, ist es ein wenig wie Glückspiel. Wird es heute dabei sein? Eine Woche später war es dann endlich da. Aber wir haben ja keinen Zeitdruck...


Dann ging es erst einmal zügig von der Hand.



 Die Steinwolle (unbrennbar und atmungsaktiv) wurde auf den Giebel aufgebracht, verschraubt und am dritten Tag wurde bereits angefangen, das Annimierungsgewebe aufzubringen und zu verspachteln.

Dann aber kam der große Regen. Es regnete bloß ein Wochenende lang, aber der brachte so viel Wasser mit, wie sonst im gesamten August. Nun hieß es erst einmal warten, bis die Wand zumindest ein wenig abgetrocknet war. Es verging eine Woche, es ging eine zweite ins Land. "Hat man uns vergessen?" Ein Anruf brachte Klarheit, ein Mitarbeiter war erkrankt.

Aber natürlich ging es dann doch weiter. Es wurde einen Samstag lang gearbeitet und die Zeit wieder "nachgeholt".


 Nun ist alles frisch verputzt und wir waren am Zug.
Da der Anstrich nicht im Preis inbegriffen war, musste ich nun
den Pinsel schwingen. Bei rund 20 qm Wandfläche aber keine große Sache.

 
Was wir allerdings alles "kleines Projekt" von max. drei Arbeitstagen kalkuliert hatten,
dauerte dann doch alles im allem einen ganzen Monat. Auch in diesem Fall bestätigt sich wieder die Feststellung: "Mal eben ist einfach nicht!".

 
Klappläden sind auch bereits in Arbeit. Allerdings werden diese wohl in diesem Jahr
nicht mehr an die Terrassentür angebracht - jetzt, da die Tage kürzer und das Wetter schlechter wird.

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